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		<title>Video-SEO &#124; Die &#8220;Macht&#8221; von YouTube</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Apr 2013 12:51:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>workid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Video-SEO und das große Potential im Videomarketing. Videos besitzen ein unglaubliches Traffic-Potenzial. Millionen von Videoaufrufen zeigen die extreme Reichweite und das große Potenzial, das im Videomarketing steckt. Die Analyse solcher erfolgreichen Kampagnen zeigt, dass hinter funktionierenden viralen Spots mehr steckt, als nur die Erstellung des Spots. Video-SEO (Search Engine Optimization) gewinnt immer mehr an Bedeutung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Video-SEO und das große Potential im Videomarketing.</em></p>
<p>Videos besitzen ein unglaubliches Traffic-Potenzial. Millionen von Videoaufrufen zeigen die extreme Reichweite und das große Potenzial, das im Videomarketing steckt. Die Analyse solcher erfolgreichen Kampagnen zeigt, dass hinter funktionierenden viralen Spots mehr steckt, als nur die Erstellung des Spots. Video-SEO (Search Engine Optimization) gewinnt immer mehr an Bedeutung und ist bereits jetzt eines der wichtigsten Marketing Tools. Tatsächlich gehört zu einem gut funktionierenden viralen Spot jedoch mehr als die Video-SEO alleine.</p>
<div class="hrule"></div>
<div class="column2 column_space">
<p><img class="alignleft size-medium wp-image-2663" title="Video-SEO Youtube" src="http://workid.de/wp-content/uploads/videoseo.jpg" alt="Video-SEO" width="300" height="195" /></p>
</div>
<div class="column2 clearfix">
<p>Schon lange ist Video-SEO ein wichtiger Bestandteil von gutem Videomarketing.</p>
</div>
<div class="clear"></div>
<p>2012 entstand mit über einer Milliarde Klicks das erfolgreichste Video aller Zeiten. Für die Meisten ist der koreanischen Rapper Psy mit seinem Song Gangnam Style nicht viel mehr als interessante Erscheinung. Nur wenigen ist bewusst, mit welchem Aufwand eine solche Kampagne geplant und durchgezogen wird. Die Anzahl der Klicks sind alles andere als purer Zufall.</p>
<div class="hrule"></div>
<p><strong>Optimierung</strong><br />
Grundlage des Video-SEO ist die Keyword-Analyse. Wichtigstes Hauptsignal ist der Titel selbst. Dieser sollte nicht nur zum Video passen, sondern auch möglichst häufig gesucht werden. Zur Keyword-Auswertung gehören jedoch viele Bestandteile (bei YouTube alle Texte), die man größtenteils selbst bestimmen kann. So haben die Beschreibung, interne Keywords der Plattform, Anmerkungen zum Video und selbst der Dateiname Einfluss auf das Ranking. Aber auch Dinge auf die man keinen direkten Einfluss hat wie Kommentare, Backlink-Texte und die Einbettungen in anderen Texten mit eigenem Titel haben können die Keyword-Performance verbessern und sind ebenfalls Bestandteile der Video-SEO.</p>
<p>Eine neue Maxime von YouTube lautet &#8220;Less clicking, more watching&#8221;. Konkret heißt das, dass nicht nur die Anzahl der Views entscheidend für das Ranking ist, sondern auch die Zuschauerbindung miteinbezogen wird. So können gut gemachte und fesselnde Filme durchaus punkten, was sich wiederum auch auf den Wettstreit mit dem Fernsehen auswirken wird.</p>
<p>In welcher Form die User-Signale ausfallen hängt sicher nicht alleine an der Video-SEO. Mit einem sehr guten Spot hat man leichtes Spiel. Allerdings können diese Signale durch weitere Faktoren wie Auflösung, Dauer, Vorschaubild, Anzahl der Einbettungen,&#8230; optimiert werden.</p>
<div class="hrule"></div>
<p>Zu einer erfolgreichen Videokampagne gehören somit viele Faktoren. Deshalb arbeitet unsere Filmcrew verstärkt in der Konzeptionsphase eines viralen Spots mit unserer Marketingabteilung zusammen. So sind auch bei der Video-SEO nicht einzelne Maßnahmen entscheidend, sondern das Gesamtpaket. Erst das Zusammenwirken der einzelnen Faktoren macht das Medium letztlich so mächtig.</p>
<p><em>Benedikt Ruf<br />
Motion-Designer, workID</em></p>
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		<title>work.FILES – Moderne Bild- und Datenverwaltung</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 18:16:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>workid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Asset Management]]></category>
		<category><![CDATA[digital asset management]]></category>
		<category><![CDATA[workfiles]]></category>

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		<description><![CDATA[Von überall erreichbar. Schnelle Suche. Online-Versand. Ordnung. Stichwortvergabe. Benutzerverwaltung. &#160; Diese Anforderung hören wir immer öfter. Vor 2-3 Jahren haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, eine Lösung zu entwickeln, die einerseits einfach zu bedienen ist, jedoch aber genug Funktionen bietet, um den Arbeitsalltag zu vereinfachen. Unsere hierfür entwickelte Lösung ist die Software work.FILES: http://www.workfiles-bildverwaltung.de [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Von überall erreichbar. Schnelle Suche. Online-Versand. Ordnung. Stichwortvergabe. Benutzerverwaltung. </em></p>
<div class="pullquote-center">Wer heute noch CD´s brennt um Daten zur Verfügung zu stellen, ist von gestern.</div>
<p>&nbsp;</p>
<div class="column2 column_space">
<p><a href="http://www.workfiles-bildverwaltung.de" title="work.FILES Bildverwaltung" target="_blank"><img src="http://www.workid.de/wp-content/uploads/workfiles_banner_295x250.jpg" border="0" width="295" /></a></p>
</div>
<div class="column2 clearfix">
<p>„Wir benötigen eine Bild- und Datenverwaltung auf einem Online-Server. Die Daten sollen von mehreren Personen dort gepflegt und versendet werden können. Die Suchfunktion muss schnell sein, der Import neuer Daten einfach.“</p>
<p><em>Beispielaussage eines Kunden </em></p>
</div>
<div class="clear"></div>
<p>Diese Anforderung hören wir immer öfter. Vor 2-3 Jahren haben wir es uns zur Aufgabe gemacht, eine Lösung zu entwickeln, die einerseits einfach zu bedienen ist, jedoch aber genug Funktionen bietet, um den Arbeitsalltag zu vereinfachen. Unsere hierfür entwickelte Lösung ist die Software work.FILES:</p>
<p><a href="http://www.workfiles-bildverwaltung.de" title="work.FILES Bildverwaltung" target="_blank">http://www.workfiles-bildverwaltung.de</a></p>
<p>Mit Ihren Ideen und Wünschen tragen derzeit alle Kunden von work.FILES dazu bei, dass die Software stetig verbessert wird. Dennoch bleibt die Richtlinie, dass die Software einfach und preislich sehr attraktiv bleiben muss. Wir freuen uns, dass diese Entwicklung bisher ein breites Spektrum an Kunden erreicht hat. Von Behörden, über Fotografen bis hin zu einem Automobilhersteller und vielen mittelständischen Unternehmen.  </p>
<p>Wer noch keine Lösung für das digitale Datenhandling hat, dem empfehlen wir sich danach umzusehen. Ob work.FILES oder eine größere Lösung – es lohnt sich.</p>
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		<title>Lichtfeld Kamera</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Mar 2013 07:50:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>workid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>

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		<description><![CDATA[Zauberei der Fotografie Anfang 2011 sorgte die Firma Lytro aus Kalifornien mit einem nachträglich fokussierbaren Bild für großes Aufsehen. Die Möglichkeit ein Bild im Nachhinein scharf zu stellen hörte sich jedoch für die Meisten sehr unwirklich und futuristisch an. Um so mehr verblüfft es, das die eigentliche Idee der “Plenoptic” und Lichtfeld-Theorie” bereits 1908 von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zauberei der Fotografie</em><br />
<br />
Anfang 2011 sorgte die Firma <a target="_blank" href="http://www.lytro.com">Lytro</a> aus Kalifornien mit einem nachträglich fokussierbaren Bild für großes Aufsehen. Die Möglichkeit ein Bild im Nachhinein scharf zu stellen hörte sich jedoch für die Meisten sehr unwirklich und futuristisch an. Um so mehr verblüfft es, das die eigentliche Idee der “Plenoptic” und Lichtfeld-Theorie” bereits 1908 von dem französischen Physiker Gabriel Lippman geboren wurde und die Firma <a target="_blank" href="http://www.raytrix.de">Raytrix</a> aus Kiel seit 2008 Hochleistungs-Kameras in diesem Bereich anbietet.</p>
<div class="hrule"></div>
<div class="pullquote-center">Steve Jobs wollte nicht nur Textbücher und TV neu erfinden, sondern auch die Fotografie.</div>
<div class="hrule"></div>
<div class="column2 column_space">
<p><iframe src="http://pictures.lytro.com/lytroweb/pictures/431119/embed" allowfullscreen="" frameborder="0" height="295" scrolling="no" width="295"></iframe></p>
</div>
<div class="column2 clearfix">
<p>„Fotos und deren Inhalte neu entdecken.“<br />
Lytro Gründer Ren Ng betont, dass zusammen mit der Entwicklung der Plattformen (Smartphone / Tablet) sich auch die Wahrnehmung von Inhalten weiterentwickelt. Nicht ohne Grund zeigte Steve Jobs großes Interesse an dem System.</p>
</div>
<div class="clear"></div>
<div class="hrule"></div>
<div class="pullquote-center">3D mit nur einer Kamera</div>
<div class="hrule"></div>
<p>James Cameron wäre sicher begeistert. Kameras der Firma Raytrix besitzen die Möglichkeit 3D-Bilder zu erzeugen. Durch ihre spezielle Bauweise können sie Tiefenkarten bis zu 100µm genau erstellen und werden deshalb auch zur optischen Messung eingesetzt. Generell liegt der Anwendungsbereich deshalb auch eher in der Industrie und Forschung.<br />
Von der Handhabung und der Bildqualität eignen sich diese allerdings (noch) nicht für den Gebrauch einer Filmproduktion. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="610" height="343" src="http://www.youtube.com/embed/7YIJg6Dp5ew" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<div class="hrule"></div>
<div class="pullquote-center">Pixelüberfluss</div>
<div class="hrule"></div>
<p>Grund für die späte Umsetzung ist wie in vielen Bereich die Entwicklung der Technik. Handys wie das “Nokia 808 Pure View” mit einer 41MP Kamera zeigen nicht nur die starke Entwicklung in der Technik, sondern auch die Möglichkeit neuen Nutzen daraus zu ziehen. Im Bereich der Lichtfeld-Kamera spielt die Sensorauflösung eine entscheidende Rolle. Besonderheit im Aufbau ist lediglich die Positionierung eines Mirkolinsen-Arrays zwischen Objectiv und Sensor. Gespeichert wird hierdurch nicht nur die Farbe und Intensität eines Bildpunktes, sondern auch die Winkelinformation dieser Lichtstrahlen. Der Zuwachs an Information muss jedoch optisch auf dem Sensor gespeichert werden. Dies bedeutet einen deutlichen Verlust der resultierenden Auflösung. Im Falle der Lytro Kamera ist ein 11MP Sensor verbaut. Das eigentliche Bild besitzt jedoch eine Auflösung von nur 1,2MP (1080x1080px). Raytrix hat es geschafft den Verlust auf ca. 1/4 zu verringern was Bilder mit bis zu 29MP ermöglicht.</p>
<div class="hrule"></div>
<div class="pullquote-center">Ablösung der Standard-Kamera?</div>
<div class="hrule"></div>
<p>Die wohl beliebteste Frage. Eine klare Antwort ist jedoch wohl kaum möglich. Klar ist jedoch, dass zu diesem Zeitpunkt noch kein System tatsächlich die Standard-Kamera ersetzt. Ganz entscheidend wird jedoch sein, wo das Potenzial einer Lichtfeld-Kamera genutzt werden kann. Es stellt sich fast eher die Frage ob sie unbedingt die Standard-Kamera ablösen muss? Ein Fotograf der gezielt seine Schärfe und Tiefenschärfe nutzt um den Blick und die Wahrnehmung zu steuern benötigt sicher keine interaktive Funktion. Genau so kann jedoch ein Fotograf eine Komposition erzeugen, die dazu einlädt das Bild auf eigenem Weg zu entdecken. Die klassische Fotografie ist jedoch wiederum nur ein Teil der Welt, wo eine solche Technik eingesetzt werden. Nicht auszudenken was dies für die Animation in Filmen bedeuten würde. Es bleibt auf jeden Fall spannend und die Schlagwörter “Light-Field” und “Plenoptic” werden mit Sicherheit nicht so schnell verschwinden.</p>
<p>&nbsp;<br />&nbsp;</p>
<p><em>Benedikt Ruf<br />
Motion-Designer, workID</em></p>
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		</item>
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		<title>Deutsche Bahn &amp; Franzi &#8211; Warum wir Facebook lieben</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2013 08:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>workid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Öffentliche Kritik gehört zu den meist genanntesten Kriterien, vor denen Unternehmen auf Facebook Angst haben. Nicht selten ist dies der Hinderungsgrund für ein Engagement im Social Network. Entscheidend ist allerdings meistens nicht die Kritik selbst, sondern erst die Reaktion darauf, wie positiv ein Unternehmen wahrgenommen wird. Die Deutsche Bahn liefert ein fantastisches, rührendes, herzhaft amüsantes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Öffentliche Kritik gehört zu den meist genanntesten Kriterien, vor denen Unternehmen auf Facebook Angst haben. Nicht selten ist dies der Hinderungsgrund für ein Engagement im Social Network. Entscheidend ist allerdings meistens nicht die Kritik selbst, sondern erst die Reaktion darauf, wie positiv ein Unternehmen wahrgenommen wird. Die Deutsche Bahn liefert ein fantastisches, rührendes, herzhaft amüsantes Beispiel, wie ein Dialog auf Facebook aussehen kann – zum Genießen. <br />&nbsp;<br />&nbsp;</p>
<p><img src="http://workid.de/wp-content/uploads/db_franzi.jpg" /></p>
<p>&nbsp;<br />&nbsp;<br />
Hier der <a href="https://www.facebook.com/dbbahn/posts/478973035471976?comment_id=5467136&#038;notif_t=feed_comment" title="Facebook Deutsche Bahn" target="_blank">Link</a> zum Orginal-Posting.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Facebook präsentiert die Graphsearch &#8211; Ein Schritt zur sozialen Suche</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Jan 2013 10:38:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>workid</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mark Zuckerberg präsentierte am gestrigen Dienstag die Graphsearch. Schon im Vorfeld der Präsentation waren viele Gerüchte entstanden, was der 28-jährige CEO wohl der Weltöffentlichkeit vorstellen würde. Von einem Smartphone war die Rede, ein Tablet oder eine neue Plattform für Facebookwerbung, alle Gerüchte lagen aber weit daneben. &#160; Die Graphsearch &#8211; die Suchmaschine ihres sozialen Umfelds [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mark Zuckerberg präsentierte am gestrigen Dienstag die Graphsearch. Schon im Vorfeld der Präsentation waren viele Gerüchte entstanden, was der 28-jährige CEO wohl der Weltöffentlichkeit vorstellen würde. Von einem Smartphone war die Rede, ein Tablet oder eine neue Plattform für Facebookwerbung, alle Gerüchte lagen aber weit daneben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2416" class="wp-caption alignnone" style="width: 570px"><img class=" wp-image-2416  " title="photo curtesy of www.facebook.com" src="http://workid.de/wp-content/uploads/graph-search-body-Inline.png" alt="photo curtesy of www.facebook.com" width="560" height="378" />
<p class="wp-caption-text">photo curtesy of www.facebook.com</p>
</div>
<p><strong>Die Graphsearch &#8211; die Suchmaschine ihres sozialen Umfelds </strong><br />
ist eine Suchmaschine, die es ermöglicht innerhalb ihrer sozialen Kontakte nach Spezifikationen zu suchen.<br />
Zum Beispiel &#8220;Freunde, die in Villingen leben&#8221;, die Graphsearch listet nun alle Freunde auf, die in Villingen leben, nach Ihrer Interaktionsrate mit Ihnen, sprich Personen, die Ihnen näher stehen, werden weiter oben gelistet.<br />
Die gilt aber nicht nur für Personen, sondern auch für Orte, &#8220;Restaurants in Villingen-Schwenningen, welche Freunde besuchen&#8221; würde Ihnen also sämtliche auf Facebook vertretene Gastronomien anzeigen, bei denen Ihre Freunde bereits verkehrt haben. Diese Suchfunktion bietet viele neue Möglichkeiten und ist wohl die größte Neuerung in Facebook seit seiner Einführung 2004. Wenn nur 10% der Facebook Nutzer die Graphsearch verwenden, wird Facebook auf dem Platz vier der weltweit größten Suchmaschinen landen – noch vor AOL.</p>
<p>Die Daten stammen alle aus Facebook und wo Facebook nicht weiter weiß, hilft Microsoft mit seinem Suchdienst Bing aus. Nun kommt die langjährige Anteilhabe von Microsoft an Facebook zu tragen. Die beiden Riesen tun sich zusammen, um eine Alternative zu Google zu bilden. Diese Veröffentlichung schlug bei der Börse ihre Wellen. Suchdienst Yelp! verlor gestern 8%, Facebook wurde mit einem leichten Plus entlohnt.</p>
<p><strong>Chancen &amp; Nutzen für Unternehmen</strong><br />
Die Graphsearch birgt einen großen Nutzen für Unternehmen. Sobald ein Freund ein lokales Restaurant liked, gibt er indirekt eine positive Empfehlung ab. Wenn einer seiner Freunde nun ein Restaurant sucht, taucht der gelikete Beitrag weiter oben auf. Das suggeriert eine Empfehlung. Auch die Werbeanzeigen, mit denen Facebook ihren Hauptumsatz macht,werden wohl wieder im Ranking berücksichtigt, dann aber wie gewohnt mit dem Zusatz &#8220;gesponsert&#8221;. Diese werden aller Wahrscheinlichkeit nach die gesponserten Suchergebnisse ersetzen, sobald die Graphsearch öffentlich zugänglich ist. Interessant wird es auch für Journalisten, welche nun in der Lage sind gezielt nach Personen zu recherchieren und damit neue Quellen zu erschließen.</p>
<p><strong>Chancen &amp; Nutzen für Privatpersonen</strong><br />
Mit der Graphsearch versucht Facebook die Vernetzung der Menschen auszubauen. So kann man nach Personen mit gleichen Interessen oder Hobbys in der Nähe suchen und mit Ihnen Kontakt aufnehmen. Damit tendiert Facebook schon in Richtung Datingplattform, was auch der Spot suggeriert, welchen Facebook zur Graphsearch veröffentlicht hat. Mit Hilfe dieser Suche lassen sich alte Freunde, flüchtige Partybekanntschaften oder Partner für einen Roadtrip finden.</p>
<p><strong>Privatsphäre</strong><br />
Die Datenschützer sehen bereits rot. Wildfremde Menschen, die einen via Suche aufspüren können und kontaktieren &#8211; das geht einigen sicher zu weit. Wie weit Facebook in Sachen Datenschutz vorgeht, ist noch unklar. Die Graphsearch soll bald allen zugänglich sein. Derzeit sind nur wenige hundert User privilegiert sie zu testen. Sobald alle den Service nutzen können, wird man auch in Sachen Dateschutz etwas aufgeklärter sein. Für den Privatuser sicher schon heute sinnvoll: Vergangenheit auf Facebook aufzuarbeiten und etwas auszumisten, bzw. etwaige &#8220;Schmutzwäsche&#8221; zu entfernen.</p>
<p><strong>Das Aktivitätenprotokoll hilft dabei die Posts und Beiträge mit, denen man in Verbindung gebracht wird, einzuschränken:</strong><br />
- Klicken Sie auf das Schloss Symbol oben rechts in Ihrem Profil<br />
- Klicken Sie auf &#8220;Wer kann meine Inhalte sehen&#8221; und wählen Sie &#8220;Aktivitätenprotokoll verwenden&#8221;<br />
- Nun erhalten Sie Einsicht in alle Tätigkeiten, die Facebook über Sie veröffentlicht und können diese beschränken.</p>
<p><strong>Wer sich die Mühe nicht machen will, kann sämtliche Posts aus der Vergangenheit auf einen Schlag nur noch Freunden zugänglich machen:</strong><br />
- Klicken Sie auf das Schloss Symbol oben rechts in Ihrem Profil<br />
- Klicken Sie auf &#8220;weitere Einstellungen&#8221; und wählen Sie &#8220;vergangene Beiträge einschränken&#8221;<br />
- Wenn Sie nun &#8220;alte Beiträge einschränken&#8221; klicken, werden alle öffentlichen Postings und Postings, welche Freunden von Freunden zugänglich sind, automatisch nur noch für ihre Freunde zugänglich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="mtextbox align-center" style="width:560px">
<div class="mtextbox_content">
<strong>Hier kann man sich schon Mal informieren und sich für einen Beta-Test bewerben: </strong><br />
<a title="https://www.facebook.com/about/graphsearch" href="https://www.facebook.com/about/graphsearch" target="_blank">https://www.facebook.com/about/graphsearch</a>
</div>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Konzepte für eine erfolgreiche Mitarbeitersuche</title>
		<link>http://workid.de/2122/konzepte-fur-eine-erfolgreiche-mitarbeitersuche/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=konzepte-fur-eine-erfolgreiche-mitarbeitersuche</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 16:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>workid</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook-Werbeanzeigen]]></category>
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		<category><![CDATA[Mitarbeitersuche]]></category>
		<category><![CDATA[Personal]]></category>
		<category><![CDATA[Personalsuche]]></category>

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		<description><![CDATA[Das die Mitarbeitersuche für qualifizierte Fachkräfte immer schwieriger wird ist kein großes Geheimnis mehr. Und Zeitungsanzeigen und klassische Jobbörsen reichen nicht mehr, um die Schreibtische mit qualifizierten Bewerbungen zu füllen. Wie kann sich ein modernes Unternehmen gegen den drohenden Fachkräftemangel aus Marketingsicht also erfolgreich wehren? Dafür gibt es zwei gänzlich unterschiedliche Ansätze. Die erste Strategie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das die Mitarbeitersuche für qualifizierte Fachkräfte immer schwieriger wird ist kein großes Geheimnis mehr. Und Zeitungsanzeigen und klassische Jobbörsen reichen nicht mehr, um die Schreibtische mit qualifizierten Bewerbungen zu füllen. Wie kann sich ein modernes Unternehmen gegen den drohenden Fachkräftemangel aus Marketingsicht also erfolgreich wehren? Dafür gibt es zwei gänzlich unterschiedliche Ansätze.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1733" title="blog_ipad_solution" src="http://workid.de/wp-content/uploads/mitarbeitersuche_marketing.jpg" alt="Mitarbeitersuche Marketing Möglichkeiten" width="620" /></p>
<p>Die erste Strategie gilt häufig für kleine und mittelständische Unternehmen. Diese sind auf wichtigen Stellen häufig nur einfach besetzt, haben eine geringe Wahrnehmung bei potentiellen neuen Mitarbeitern und müssen sehr kurzfristig auf Ausfall von Personal reagieren. Allerdings reicht die Zeitungsanzeige längst nicht mehr aus, um die enstehende Lücken zu füllen. Welche Maßnahmen können also noch getroffen werden, um Streuverluste und Kosten möglichst eng einzugrenzen? Die potenziell neuen Mitarbeiter müssen dort abgeholt werden, wo sie Profile von sich öffentlich hinterlassen. Für manche Branchen eignet sich <strong>Xing</strong> sehr gut. Es ist möglich eine Stellenanzeige zu schalten, die nur pro Klick bezahlt wird. Zudem ist es Fachleuten möglich, Suchaufträge zu definieren, um über potenzielles Personal auch bei zukünftig neuen, oder sich ändernden Profilen auf <strong>Xing</strong> schnell informiert zu werden.<br />&nbsp;<br />&nbsp;</p>
<div class="column2 column_space">
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1733" title="blog_fb" src="http://workid.de/wp-content/uploads/blog_facebook.jpg" alt="Mitarbeitersuche Marketing Facebook" width="300" /></p>
</div>
<div class="column2 clearfix">
<p><strong>Facebook</strong> ist derzeit die größte, stetig wachsende Social-Media Platform in Deutschland mit derzeit über 20 Millionen Nutzer in Deutschland. Über <strong>Facebook-Werbeanzeigen</strong> kann die Zielgruppe sehr genau angesteuert werden. Eine Eingrenzung auf Alter, Interessen, Geographie ist möglich und die Kosten für die Schaltung können genau festgelegt werden.</p>
</div>
<div class="clear"></div>
<p><strong>Google</strong> ist nach wie vor das Tor zur Welt. Mit den Werbeanzeigen <a title="Google AdWords Werbung" href="http://workid.de/adwords/" target="_blank">Google AdWords</a> kann die Anzeigenschaltung auf relevante Jobsuchende eingegrenzt werden und dieser ist nur einen Klick von der vollständigen Stellenbeschreibung Ihres Unternehmens entfernt.</p>
<p>Das sind alles zielgenaue Maßnahmen, die kurzfristig helfen können. Unternehmen mit einer langfristigeren Strategie sind bei der Personal-Akquise allerdings erfolgreicher.</p>
<p>Die fortwährende Unternehmenspräsenz spielt dabei eine wichtige Rolle und ist mit so erfolgreichen neuen Medienkanälen wie <strong>Facebook</strong> und <strong>Xing</strong> auch für kleine und mittelständische Unternehmen mit kleineren Marketingbudgets machbar. Es ist natürlich von Vorteil, wenn potenzielle Fachkräfte bereits auf Facebook oder <strong>Xing</strong> mit Ihrem Unternehmen verbunden sind. Wenn diese das Unternehmen über seine Kommunikation bereits kennen- und schätzen gelernt, evtl. sogar sympathisch gewonnen haben.</p>
<p>Ein sauberer, attraktiver Eindruck des Unternehmens im Internet für die Mitarbeitersuche ist Grundvoraussetzung für den Erfolg. Und wird aufgrund der zukünftig freien Arbeitsplatzwahl guter Fachkräfte sogar noch wichtiger.</p>
<p>Auch wenn die kurzfristige Strategie hier und da noch funktionieren mag, führt früher oder später aufgrund der Arbeitsmarktentwicklung kein Weg an einer langfristigen Strategie vorbei.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Facebook Gewinnspiel erfolgreich gestalten</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2012 19:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>workid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die erste Messgröße, wenn auch nicht die einzig wahre, beim Facebook-Auftritt eines Unternehmens ist die Anzahl der Fans. Und um die Anzahl der Fans und somit die Aktivität auf Facebook erst einmal sinnhaft werden zu lassen, dabei helfen Gewinnspiele sehr gut. Für wirklich erfolgreiche Gewinnspiele gilt es aber einige Regeln zu beachten. Zu allererst muss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die erste Messgröße, wenn auch nicht die einzig wahre, beim Facebook-Auftritt eines Unternehmens ist die Anzahl der Fans. Und um die Anzahl der Fans und somit die Aktivität auf Facebook erst einmal sinnhaft werden zu lassen, dabei helfen Gewinnspiele sehr gut.  Für wirklich erfolgreiche Gewinnspiele gilt es aber einige Regeln zu beachten. Zu allererst muss das Gewinnspiel attraktiv erscheinen. Diese Attraktivität hängt stark vom jeweiligen Gewinn ab, daher <br />&nbsp;<br />
<strong>1. Attraktive Preise, möglichst nahe am eigenen Produkt</strong><br />
Warum „nahe am eigenen Produkt“, wenn doch die ganze Welt das iPad liebt? Natürlich möchte Ihr Unternehmen mit den hinzugewonnen Fans nach dem Gewinnspiel kommunizieren. Das funktioniert allerdings nur, bei einem gewissen Grundinteresse. Da wir möglichst viele Fans gewinnen wollen:<br />&nbsp;<br />
<strong>2. Die Hürde teilzunehmen möglichst klein halten</strong><br />
Ein Bild von einem bestimmten Ort zu schießen und im Gewinnspiel zu posten grenzt schon die größte Prozentzahl der potenziellen Teilnehmer aus.<br />&nbsp;<br />
<strong>3. Kreativität in der Förderung von Verbreitungsmethoden von  Facebook, Twitter, etc.</strong><br />
Je höher der Anreiz das Facebook-Gewinnspiel zu verbreiten, desto höher wird die Welle der Verbreitung sein. Diese Verbreitungswelle muss allerdings angestoßen werden, deshalb<br />&nbsp;<br />
<strong>4. Alle Werbekanäle befeuern</strong><br />
Wenn das Gewinnspielprinzip richtig ist, lohnt es sich, ein vielfaches des Gewinnspielbudgets in Werbung zu investieren. Die Werbung auf Facebook funktioniert auch nur mit dem entsprechenden reizvollen Content.<br />&nbsp;<br />
<strong>5. Gestaltungsmöglichkeiten auf Facebook nutzen</strong><br />
Facebook hat einige Möglichkeiten auf das Gewinnspiel aufmerksam zu machen. Die Gewinne können z.B. als Bild-Postings mitgeteilt werden, das Coverbild und das Profilbild können auf das Gewinnspiel aufmerksam machen, ein Fan-Gate kann beim  Gewinnspiel integriert werden, usw.<br />&nbsp;<br />
<strong>6. Gewinnspiel „richtig“ kommunizieren</strong><br />
Im Idealfall werden die bestehenden Fans 2 Wochen vor dem Gewinnspiel informiert. Damit steigt die Aufmerksamkeit. Während dem Gewinnspiel helfen Bild-Postings als Reminder.<br />&nbsp;<br />
<strong>7. Facebook-Ads nutzen</strong><br />
Mithilfe der Facebook-Ads kann die Verbreitungsfunktion deutlich verstärkt werden. Daher raten wir dazu, dieses Mittel auch einzusetzen. Mit den richtigen Anzeigen und Einstellungen wird die Effizienz des Facebook-Gewinnspiels potenziert.<br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />
<img src="http://workid.de/wp-content/uploads/facebook_gewinnspiel_statistik.jpg" alt="Facebook Gewinnspiel - Statistik Unternehmen" title="blog_ipad_solution" width="620" class="alignnone size-full wp-image-1733" /><br />&nbsp;<br />&nbsp;<br />
Ein bekanntes Problem bei Facebook Gewinnspielen sind die Gewinnspieljäger. Diese erstellen meist mehrere Dummy-Accounts und nehmen an jedem Gewinnspiel auf Facebook teil. Eine Möglichkeit, gegen diese unerwünschten Fans einzugehen ist die Ausschließung von Dummy-Accounts als Teilnehmer über die Teilnahmebedingungen. Jedoch entsteht ein Mehraufwand dieses dann nach der Ziehung auch zu überprüfen.<br />&nbsp;<br />
Weitere Tipps gibt es auch in diesem <a href="http://t3n.de/news/facebook-gewinnspiele-10-tipps-387711/" title="Facebook-Gewinnspiel Tipps" target="_blank">Artikel</a> von T3N<br />&nbsp;<br />
Und hier ein filmischer Showcase eines unserer erfolgreichen Gewinnspiele:<br />
<a href="http://www.workid.de/facebook-apps">Decathlon Weihnachtsgewinnspiel</a></p>
<p>Viel Glück bei Ihrem Gewinnspiel!<br />&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Katalog für das iPad vorbereiten</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>workid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Publishing Suite]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer heute seinen Katalog für die neue Saison produziert, sollte dringend an digitale Zweitverwendung denken. Apple verkauft derzeit ungefähr pro Sekunde ein iPad. Ist es nicht äußerst attraktiv seinen Katalog auf dem Pad des Kunden zu platzieren und Ihn über ein einfaches Update über die neuen Produkte der Saison zu informieren?&#160;&#160; Eines unserer ersten Katalogprojekte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute seinen Katalog für die neue Saison produziert, sollte dringend an digitale Zweitverwendung denken. Apple verkauft derzeit ungefähr pro Sekunde ein iPad. Ist es nicht äußerst attraktiv seinen Katalog auf dem Pad des Kunden zu platzieren und Ihn über ein einfaches Update über die neuen Produkte der Saison zu informieren?<br />&nbsp;<br />&nbsp;</p>
<div class="column2 column_space">
<p><a href="http://workid.de/wp-content/uploads/blog_ipad_solution.jpg"><img src="http://workid.de/wp-content/uploads/blog_ipad_solution.jpg" alt="" title="blog_ipad_solution" width="300" class="alignnone size-full wp-image-1733" /></a></p>
</div>
<div class="column2 clearfix">
<p>Beim Layouten der Printversion sollte bereits an die Tabletversion gedacht werden. Querformat oder Hochformat? Wie wird zusätzlicher Content für das Pad eingebunden? Wie muss der Katalog im Print gestaltet werden, um kosteneffizient eine Pad-Version bereitstellen zu können? Mit der aktuellen Version der Digital Publishing Suite in InDesign CS6 kann endlich besser auf die unterschiedlichen Auflösungen der unterschiedlichen Tablets eingegangen werden. Nichtsdestotrotz sollte vorher genau definiert werden, für welche Endgeräte der Katalog produziert werden soll.</p>
</div>
<div class="clear"></div>
<div class="hrule"></div>
<p>Eines unserer ersten Katalogprojekte für das iPad war für die Firma Petrolli: </p>
<p><iframe width="610" height="343"" src="http://www.youtube.com/embed/flDk6rkW9ho" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<div class="hrule"></div>
<p>Ein weiteres Beispiel für eine kreative Umsetzung der Funktionen:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/32661903?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ff0179" width="610" height="343" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe><br />
<br />&nbsp;<br />
Als Prerelease Partner von Adobe haben wir bei der Entwicklung der Digital Publishing Suite mitgeholfen und bereits einige Projekte umgesetzt. Sind Sie ebenfalls an einer Lösung fürs Tablet interessiert? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir beraten Sie gerne!<br />
<br />&nbsp;<br />&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Mail-Marketing für mobile Endgeräte</title>
		<link>http://workid.de/1737/e-mail-marketing-fur-mobile-endgerate/?utm_source=rss&#038;utm_medium=rss&#038;utm_campaign=e-mail-marketing-fur-mobile-endgerate</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>workid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei von vier Handys zählen mittlerweile zur Gattung der Smartphones und über 70% dieser Smartphone-Nutzer rufen auch Ihre E-Mails mobil ab. Das macht es inzwischen notwendig, unsere schön gestalteten Newsletter auch für die mobile Nutzung zu optimieren. workID gibt Ihnen einige Tipps, damit Ihre E-Mails auch von mobilen Empfängern gelesen werden. Der Betreff sollte prinzipiell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei von vier Handys zählen mittlerweile zur Gattung der Smartphones und über 70% dieser Smartphone-Nutzer rufen auch Ihre E-Mails mobil ab. Das macht es inzwischen notwendig, unsere schön gestalteten Newsletter auch für die mobile Nutzung zu optimieren. workID gibt Ihnen einige Tipps, damit Ihre E-Mails auch von mobilen Empfängern gelesen werden.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1739" title="mobile_email_Joachim Kirchner_pixelio.de" src="http://workid.de/wp-content/uploads/mobile_email_Joachim-Kirchner_pixelio.de_.jpg" alt="" width="600" /></p>
<ol>
<li>Der Betreff sollte prinzipiell immer kurz und prägnant sein und das Wichtigste in den ersten 40 Zeichen untergebracht sein.</li>
<li>Versuchen Sie, die interessantesten Infos so zu platzieren, dass sie im Sichtbereich der Vorschau zu sehen sind. Bei längeren Newslettern empfiehlt sich ein Inhaltsverzeichnis.</li>
<li>Platzieren Sie wichtige Inhalte als Text und nicht als Grafik. Bilder werden auf mobilen Clients oft unterdrückt.</li>
<li>Wenn Sie HTML-Mails versenden, testen Sie diese mit den unterschiedlichen Clients. Es gibt bis heute keinen einheitlichen Standard der die korrekte E-Mail-Darstellung garantiert.</li>
<li>Bieten Sie den Newsletter immer auch im Textformat an. 30% der mobilen Anwender lesen nur die Textversion.</li>
<li>Mit der E-Mail-Marketing-Software von workID new.media.design können Sie Mails als Multipart versenden. Hier werden HTML- und Textversion der Mail versendet. Welche geöffnet wird hängt dann vom Client ab.</li>
</ol>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrem E-Mail-Marketing.</p>
<p>Bild: Joachim Kirchner / pixelio.de</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit AdWords neue Kunden gewinnen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 12:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>workid</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdWords]]></category>

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		<description><![CDATA[Sprechen Sie zuerst Ihre Kernzielgruppe an! Mit AdWords erreichen Sie Personen die bereits nach Ihren Produkten/Dienstleistungen suchen. Diese bilden selbstverständlich Ihre absolute Kernzielgruppe. Bevor in andere, schlechter messbare Marketingkanäle investiert wird, sollte eine AdWords-Kampagne zumindest in Erwägung gezogen werden. Konkurrenzkampf um die besten Anzeigenplätze AdWords funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Man muss besser als die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sprechen Sie zuerst Ihre Kernzielgruppe an!</strong></p>
<p>Mit AdWords erreichen Sie Personen die bereits nach Ihren Produkten/Dienstleistungen suchen. Diese bilden selbstverständlich Ihre absolute Kernzielgruppe. Bevor in andere, schlechter messbare Marketingkanäle investiert wird, sollte eine AdWords-Kampagne zumindest in Erwägung gezogen werden.</p>
<p><strong>Konkurrenzkampf um die besten Anzeigenplätze</strong></p>
<p>AdWords funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Man muss besser als die Mitbewerber sein oder mehr als diese bezahlen. Welche AdWords-Anzeige über einer anderen steht hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Wie hoch ist das Klickgebot ist, wie gut die Qualität der Landingpage ist und z.B. auf welche Anzeige mehr Besucher klicken. Google bevorzugt Anzeigen, die bei Suchenden besser ankommen. Mitbewerber, die schon länger dabei sind, haben vermutlich schon besser optimierte Konten und damit oft deutlich niedrigere Kosten pro Klick.</p>
<p>Es ist ein Grundprinzip von Google, Suchenden möglichst passende Links möglichst weit oben anzuzeigen. Vor allem aber verdient Google mehr mit relevanten Anzeigen, da tendenziell mehr Besucher auf diese klicken. Und Google bekommt ja erst beim Klick auf Anzeigen Geld.</p>
<p><strong>Die Rentabilität steigt oft erst nach einer gewissen Laufzeit</strong></p>
<p>Insbesondere wenn die Konkurrenz stark ist und die Suchanfragen der Zielgruppe nicht genau bekannt sind, kann die Anfangsphase bei AdWords unrentabel sein, obwohl sich AdWords später als hoch rentabel herausstellen kann. Erfahrung und statistische Daten geben Auskunft, wie die Zielgruppe bei AdWords richtig angesprochen und eingrenzt werden kann. Und wie unrentable Ausgaben vermieden werden können.</p>
<p><strong>Eine Kontrolle der AdWords-Kampagne ist wichtig</strong></p>
<p>Auf jeden Fall sollte regelmäßig einen Blick darauf geworfen werden, für welche Suchbegriffe AdWords die Anzeigen schaltet, auf welchen Seiten im Display-Netzwerk die Anzeigen erscheinen und ob die Klickkosten im Verhältnis zur Gewinnmarge stehen.</p>
<p>Eine neue AdWords-Kampagne bedarf immer einer intensiven Betreuung und die Optimierung dieser Kampagne ist ein laufender Prozess. Je länger die Laufzeit, desto mehr statistische Daten werden gewonnen. Diese helfen dabei, die Anzeigen gezielt auf die Zielgruppe auszurichten. Unrentable Suchanfragen können anhand der statistischen Daten erkannt und ausgegrenzt werden.</p>
<p>Die Möglichkeiten zur Optimierung der Kampagne sind sehr vielfältig. Es fängt bei einfachen Maßnahmen in der AdWords-Kampagne an, wie z.B. das Ausschließen von Keywords die nicht zum Angebot passen. Bis hin zu komplexen Themen wie Remarketing. </p>
<p>Gute Anzeigen enthalten beispielsweise fast immer den Suchbegriff, der bei der Anzeigenschaltung von Google dann fett hervorgehoben wird. Deshalb muss man oft mit vielen Anzeigengruppen arbeiten, damit Keywords, Anzeigen und Landingpage aufeinander abgestimmt werden können. Enthalten die Anzeigen von Mitbewerbern die Suchbegriffe im Anzeigentext und die eigene nicht, so werden auf die eigene Anzeige vermutlich weniger Leute klicken. In diesem Fall steigen die Klickkosten und AdWords wird unrentabel.</p>
<p>Bevor man ein AdWords Konto löscht und den Mitbewerbern das Geschäft mit Google-Nutzern überlässt, sollte geprüft werden, ob die Kampagne durch eine Optimierung nicht doch in die Gewinnzone gebracht werden kann.</p>
<p><strong>Die Website muss Besucher in Kunden umwandeln</strong></p>
<p>Gerade Unerfahrene verlinken gerne alle Ihre Anzeigen auf die Startseite, die teils jedoch wenig mit der konkreten Suchanfrage zu tun hat. Suchende im Internet erwarten heutzutage, dass Sie sofort auf der Seite landen, die das Gewünschte bietet. Die Zeiten, wo sich Besucher von der Startseite aus erst durch verwirrende Menüs zur passenden Seite durchschlagen, sind vorbei. Schneller gehen Sie einfach zurück zu Google und klicken auf den nächsten Link.</p>
<p>Auf der Zielseite sollte der Besucher den Inhalt so auffinden, dass er überzeugend ist. Bei Textwüsten ohne Auszeichnungen und Hervorhebungen wird ein Kunde nur unzureichend überzeugt. Mit AdWords kann man Interessenten auf seine Website leiten, aber diese muss aus Besuchern Kunden machen, damit sich die AdWords-Ausgaben rentieren.</p>
<p>Wenn viele Besucher einer Webseite diese sofort wieder verlassen und schnell bei Google den nächsten Link anklicken, ist das übrigens für Google ein deutlicher Hinweis, dass diese Webseite nicht zur Suchanfrage passt oder Besucher grundsätzlich nicht anspricht. Um Frust bei Google-Nutzern zu vermeiden, werden solche Anzeigen natürlich nicht von Google bevorzugt an Top-Positionen angezeigt.</p>
<p><strong>Beste Kontrollmöglichkeiten</strong></p>
<p>Ob AdWords zu den effektivsten Marketinginstrumenten gehört, ist nicht pauschal zu beantworten. Aber Fakt ist, dass die Maßnahmen sich mit Hilfe von Statistiken optimal messen lassen. Somit wird deutlich erkennbar, ob sich AdWords-Werbung lohnt oder nicht. In diesem Punkt hat AdWords vielen klassischen Marketinginstrumenten schon einiges voraus.</p>
<p>&nbsp;</p>
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