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		<title>Katalog für das iPad vorbereiten</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>workid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digital Publishing Suite]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer heute seinen Katalog für die neue Saison produziert, sollte dringend an digitale Zweitverwendung denken. Apple verkauft derzeit ungefähr pro Sekunde ein iPad. Ist es nicht äußerst attraktiv seinen Katalog auf dem Pad des Kunden zu platzieren und Ihn über ein einfaches Update über die neuen Produkte der Saison zu informieren?&#160;&#160; Eines unserer ersten Katalogprojekte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer heute seinen Katalog für die neue Saison produziert, sollte dringend an digitale Zweitverwendung denken. Apple verkauft derzeit ungefähr pro Sekunde ein iPad. Ist es nicht äußerst attraktiv seinen Katalog auf dem Pad des Kunden zu platzieren und Ihn über ein einfaches Update über die neuen Produkte der Saison zu informieren?<br />&nbsp;<br />&nbsp;</p>
<div class="column2 column_space">
<p><a href="http://workid.de/wp-content/uploads/blog_ipad_solution.jpg"><img src="http://workid.de/wp-content/uploads/blog_ipad_solution.jpg" alt="" title="blog_ipad_solution" width="300" class="alignnone size-full wp-image-1733" /></a></p>
</div>
<div class="column2 clearfix">
<p>Beim Layouten der Printversion sollte bereits an die Tabletversion gedacht werden. Querformat oder Hochformat? Wie wird zusätzlicher Content für das Pad eingebunden? Wie muss der Katalog im Print gestaltet werden, um kosteneffizient eine Pad-Version bereitstellen zu können? Mit der aktuellen Version der Digital Publishing Suite in InDesign CS6 kann endlich besser auf die unterschiedlichen Auflösungen der unterschiedlichen Tablets eingegangen werden. Nichtsdestotrotz sollte vorher genau definiert werden, für welche Endgeräte der Katalog produziert werden soll.</p>
</div>
<div class="clear"></div>
<div class="hrule"></div>
<p>Eines unserer ersten Katalogprojekte für das iPad war für die Firma Petrolli: </p>
<p><iframe width="610" height="343"" src="http://www.youtube.com/embed/flDk6rkW9ho" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<div class="hrule"></div>
<p>Ein weiteres Beispiel für eine kreative Umsetzung der Funktionen:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/32661903?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ff0179" width="610" height="343" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen></iframe><br />
<br />&nbsp;<br />
Als Prerelease Partner von Adobe haben wir bei der Entwicklung der Digital Publishing Suite mitgeholfen und bereits einige Projekte umgesetzt. Sind Sie ebenfalls an einer Lösung fürs Tablet interessiert? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf, wir beraten Sie gerne!<br />
<br />&nbsp;<br />&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Mail-Marketing für mobile Endgeräte</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 09:22:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>workid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Drei von vier Handys zählen mittlerweile zur Gattung der Smartphones und über 70% dieser Smartphone-Nutzer rufen auch Ihre E-Mails mobil ab. Das macht es inzwischen notwendig, unsere schön gestalteten Newsletter auch für die mobile Nutzung zu optimieren. workID gibt Ihnen einige Tipps, damit Ihre E-Mails auch von mobilen Empfängern gelesen werden. Der Betreff sollte prinzipiell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Drei von vier Handys zählen mittlerweile zur Gattung der Smartphones und über 70% dieser Smartphone-Nutzer rufen auch Ihre E-Mails mobil ab. Das macht es inzwischen notwendig, unsere schön gestalteten Newsletter auch für die mobile Nutzung zu optimieren. workID gibt Ihnen einige Tipps, damit Ihre E-Mails auch von mobilen Empfängern gelesen werden.</p>
<p><img class="size-full wp-image-1739" title="mobile_email_Joachim Kirchner_pixelio.de" src="http://workid.de/wp-content/uploads/mobile_email_Joachim-Kirchner_pixelio.de_.jpg" alt="" width="600" /></p>
<ol>
<li>Der Betreff sollte prinzipiell immer kurz und prägnant sein und das Wichtigste in den ersten 40 Zeichen untergebracht sein.</li>
<li>Versuchen Sie, die interessantesten Infos so zu platzieren, dass sie im Sichtbereich der Vorschau zu sehen sind. Bei längeren Newslettern empfiehlt sich ein Inhaltsverzeichnis.</li>
<li>Platzieren Sie wichtige Inhalte als Text und nicht als Grafik. Bilder werden auf mobilen Clients oft unterdrückt.</li>
<li>Wenn Sie HTML-Mails versenden, testen Sie diese mit den unterschiedlichen Clients. Es gibt bis heute keinen einheitlichen Standard der die korrekte E-Mail-Darstellung garantiert.</li>
<li>Bieten Sie den Newsletter immer auch im Textformat an. 30% der mobilen Anwender lesen nur die Textversion.</li>
<li>Mit der E-Mail-Marketing-Software von workID new.media.design können Sie Mails als Multipart versenden. Hier werden HTML- und Textversion der Mail versendet. Welche geöffnet wird hängt dann vom Client ab.</li>
</ol>
<p>Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei Ihrem E-Mail-Marketing.</p>
<p>Bild: Joachim Kirchner / pixelio.de</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mit AdWords neue Kunden gewinnen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 12:32:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>workid</dc:creator>
				<category><![CDATA[AdWords]]></category>

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		<description><![CDATA[Sprechen Sie zuerst Ihre Kernzielgruppe an! Mit AdWords erreichen Sie Personen die bereits nach Ihren Produkten/Dienstleistungen suchen. Diese bilden selbstverständlich Ihre absolute Kernzielgruppe. Bevor in andere, schlechter messbare Marketingkanäle investiert wird, sollte eine AdWords-Kampagne zumindest in Erwägung gezogen werden. Konkurrenzkampf um die besten Anzeigenplätze AdWords funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Man muss besser als die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sprechen Sie zuerst Ihre Kernzielgruppe an!</strong></p>
<p>Mit AdWords erreichen Sie Personen die bereits nach Ihren Produkten/Dienstleistungen suchen. Diese bilden selbstverständlich Ihre absolute Kernzielgruppe. Bevor in andere, schlechter messbare Marketingkanäle investiert wird, sollte eine AdWords-Kampagne zumindest in Erwägung gezogen werden.</p>
<p><strong>Konkurrenzkampf um die besten Anzeigenplätze</strong></p>
<p>AdWords funktioniert nach einem einfachen Prinzip: Man muss besser als die Mitbewerber sein oder mehr als diese bezahlen. Welche AdWords-Anzeige über einer anderen steht hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Wie hoch ist das Klickgebot ist, wie gut die Qualität der Landingpage ist und z.B. auf welche Anzeige mehr Besucher klicken. Google bevorzugt Anzeigen, die bei Suchenden besser ankommen. Mitbewerber, die schon länger dabei sind, haben vermutlich schon besser optimierte Konten und damit oft deutlich niedrigere Kosten pro Klick.</p>
<p>Es ist ein Grundprinzip von Google, Suchenden möglichst passende Links möglichst weit oben anzuzeigen. Vor allem aber verdient Google mehr mit relevanten Anzeigen, da tendenziell mehr Besucher auf diese klicken. Und Google bekommt ja erst beim Klick auf Anzeigen Geld.</p>
<p><strong>Die Rentabilität steigt oft erst nach einer gewissen Laufzeit</strong></p>
<p>Insbesondere wenn die Konkurrenz stark ist und die Suchanfragen der Zielgruppe nicht genau bekannt sind, kann die Anfangsphase bei AdWords unrentabel sein, obwohl sich AdWords später als hoch rentabel herausstellen kann. Erfahrung und statistische Daten geben Auskunft, wie die Zielgruppe bei AdWords richtig angesprochen und eingrenzt werden kann. Und wie unrentable Ausgaben vermieden werden können.</p>
<p><strong>Eine Kontrolle der AdWords-Kampagne ist wichtig</strong></p>
<p>Auf jeden Fall sollte regelmäßig einen Blick darauf geworfen werden, für welche Suchbegriffe AdWords die Anzeigen schaltet, auf welchen Seiten im Display-Netzwerk die Anzeigen erscheinen und ob die Klickkosten im Verhältnis zur Gewinnmarge stehen.</p>
<p>Eine neue AdWords-Kampagne bedarf immer einer intensiven Betreuung und die Optimierung dieser Kampagne ist ein laufender Prozess. Je länger die Laufzeit, desto mehr statistische Daten werden gewonnen. Diese helfen dabei, die Anzeigen gezielt auf die Zielgruppe auszurichten. Unrentable Suchanfragen können anhand der statistischen Daten erkannt und ausgegrenzt werden.</p>
<p>Die Möglichkeiten zur Optimierung der Kampagne sind sehr vielfältig. Es fängt bei einfachen Maßnahmen in der AdWords-Kampagne an, wie z.B. das Ausschließen von Keywords die nicht zum Angebot passen. Bis hin zu komplexen Themen wie Remarketing. </p>
<p>Gute Anzeigen enthalten beispielsweise fast immer den Suchbegriff, der bei der Anzeigenschaltung von Google dann fett hervorgehoben wird. Deshalb muss man oft mit vielen Anzeigengruppen arbeiten, damit Keywords, Anzeigen und Landingpage aufeinander abgestimmt werden können. Enthalten die Anzeigen von Mitbewerbern die Suchbegriffe im Anzeigentext und die eigene nicht, so werden auf die eigene Anzeige vermutlich weniger Leute klicken. In diesem Fall steigen die Klickkosten und AdWords wird unrentabel.</p>
<p>Bevor man ein AdWords Konto löscht und den Mitbewerbern das Geschäft mit Google-Nutzern überlässt, sollte geprüft werden, ob die Kampagne durch eine Optimierung nicht doch in die Gewinnzone gebracht werden kann.</p>
<p><strong>Die Website muss Besucher in Kunden umwandeln</strong></p>
<p>Gerade Unerfahrene verlinken gerne alle Ihre Anzeigen auf die Startseite, die teils jedoch wenig mit der konkreten Suchanfrage zu tun hat. Suchende im Internet erwarten heutzutage, dass Sie sofort auf der Seite landen, die das Gewünschte bietet. Die Zeiten, wo sich Besucher von der Startseite aus erst durch verwirrende Menüs zur passenden Seite durchschlagen, sind vorbei. Schneller gehen Sie einfach zurück zu Google und klicken auf den nächsten Link.</p>
<p>Auf der Zielseite sollte der Besucher den Inhalt so auffinden, dass er überzeugend ist. Bei Textwüsten ohne Auszeichnungen und Hervorhebungen wird ein Kunde nur unzureichend überzeugt. Mit AdWords kann man Interessenten auf seine Website leiten, aber diese muss aus Besuchern Kunden machen, damit sich die AdWords-Ausgaben rentieren.</p>
<p>Wenn viele Besucher einer Webseite diese sofort wieder verlassen und schnell bei Google den nächsten Link anklicken, ist das übrigens für Google ein deutlicher Hinweis, dass diese Webseite nicht zur Suchanfrage passt oder Besucher grundsätzlich nicht anspricht. Um Frust bei Google-Nutzern zu vermeiden, werden solche Anzeigen natürlich nicht von Google bevorzugt an Top-Positionen angezeigt.</p>
<p><strong>Beste Kontrollmöglichkeiten</strong></p>
<p>Ob AdWords zu den effektivsten Marketinginstrumenten gehört, ist nicht pauschal zu beantworten. Aber Fakt ist, dass die Maßnahmen sich mit Hilfe von Statistiken optimal messen lassen. Somit wird deutlich erkennbar, ob sich AdWords-Werbung lohnt oder nicht. In diesem Punkt hat AdWords vielen klassischen Marketinginstrumenten schon einiges voraus.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Facebook Timeline &#8211; Die neuen Profile für Unternehmen</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 11:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>workid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie erwartet, wurde pünktlich zur Facebook Marketing Conference das neue Facebook-Profil für Unternehmen vorgestellt. Ab sofort können alle Unternehmen die sogenannte Timeline aktivieren. Spätestens Ende März geschieht dies automatisch und die bisherigen Unternehmensseiten sind Geschichte. Hier ein kleiner Überblick über die wichtigsten Neuerungen: Die Pinnwand wird bei der Timeline (zu Deutsch Chronik) in eine Art [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie erwartet, wurde pünktlich zur Facebook Marketing Conference das neue Facebook-Profil für Unternehmen vorgestellt. Ab sofort können alle Unternehmen die sogenannte Timeline aktivieren. Spätestens Ende März geschieht dies automatisch und die bisherigen Unternehmensseiten sind Geschichte.</p>
<p><img src="http://www.workid.de/wp-content/uploads/facebook_chronik.jpg" alt="Facebook Unternehmensseiten als Chronik" width="610" /></p>
<p><strong>Hier ein kleiner Überblick über die wichtigsten Neuerungen:</strong></p>
<p>Die Pinnwand wird bei der Timeline (zu Deutsch Chronik) in eine Art Tagebuch umgewandelt. Über Jahre hinweg lassen sich dort Beiträge zielgenau finden. So ist es von nun an möglich, wichtige und entscheidende Meilensteine des Unternehmens darzustellen und eine Art Firmenhistorie zu präsentieren.</p>
<p>Neu sind in der Chronik auch sogenannte „Pinned Posts“. Diese werden für sieben Tage an erster Position auf der Timeline angezeigt.</p>
<p>Beiträge von Fans werden jetzt gesammelt in einem eigenen Block dargestellt. Sie werden damit nicht mehr gleichberechtigt zu den Unternehmensbeiträgen publiziert. In der Administration gibt es nun auch die Option, Beiträge der Fans erst nach Freigabe eines Administrators zu veröffentlichen. Damit können Unternehmen kritische Posts sofort mit eigener Reaktion veröffentlichen. Das Problem, dass am Freitagabend noch jemand etwas Negatives auf die Pinnwand schreibt und man erst nach Tagen reagieren kann, ist damit zumindest auf der Unternehmensseite vom Tisch.</p>
<p>Endlich haben Unternehmen etwas größeren Einfluss auf das Layout der Facebook Seite. Das neue Coverfoto nimmt stolze 851px Breite in Anspruch und bietet gemeinsam mit dem Profilbild neue kreative Möglichkeiten.</p>
<p>Die neuen Tabs sind mit einer Breite von 810 px deutlich größer. Das ist deutlich mehr Platz für Funktionen und mehr Freiraum für Kreativität. Allerdings lassen sich die Tabs nicht mehr als Startseite definieren. Fanaufforderungen für Inhalte machen damit nur noch bei Aktionen Sinn.</p>
<p>Wir haben unsere Fanpage bereits umgestellt und finden das neue Layout klasse. Erste Eindrücke und weitere Updates gibt es auf <a href="http://www.facebook.com/workid">www.facebook.de/workid</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Weltweite Werbeumsätze von Facebook</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 19:12:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>workid</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bewertung des Unternehmens Facebook für den Börsengang beläuft sich derzeit auf $ 100 Mrd. Für die Beurteilung, ob sich diese Bewertung in irgendeiner Weise rechtfertigen lässt, lohnt sich ein Blick auf die Entwicklung der Werbeumsätze von Facebook. Man erkennt auf den ersten Blick, dass sich die Werbeumsätze von Facebook prächtig entwickeln. Aber nur kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bewertung des Unternehmens Facebook für den Börsengang beläuft sich derzeit auf $ 100 Mrd. Für die Beurteilung, ob sich diese Bewertung in irgendeiner Weise rechtfertigen lässt, lohnt sich ein Blick auf die Entwicklung der Werbeumsätze von Facebook.</p>
<p></p>
<p><img src="http://www.futurebiz.de/wp-content/uploads/2012/01/20120131_FacebookAds18_S-e1328006644364.jpg" width="610" /></p>
<p></p>
<p>Man erkennt auf den ersten Blick, dass sich die Werbeumsätze von Facebook prächtig entwickeln. Aber nur kein Neid, Facebook hat sich das redlich verdient. Ein Grund für die Beliebtheit von Facebook als Werbeplatform und damit für diese traumhafte Entwicklung ist das extrem gute Targeting, welches mit der Anzeigenwerbung auf Facebook möglich ist. </p>
<p>Dazu kommt, dass Facebook seine Funktionen rund um die &#8220;Gesponsorten Meldungen&#8221; stetig ausbaut. Zuletzt wurde die Änderung angekündigt, dass Facebook-Anzeigen zukünftig noch prominenter im Newsfeed angezeigt werden.</p>
<p>Die Prognose für 2013 stammt von eMarketer und lässt auf ebenfalls eine positive Entwicklung schließen. Man erkennt auch, dass andere Social-Media-Plattformen wie Twitter und LinkedIn sich noch auf einem ganz anderen Level bewegen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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